Seit der Gründung des ASC Leobersdorf im Jahre 1919 sind nun acht Jahrzehnte vergangen. Der Arbeitersportclub Leobersdorf hofft, Ihnen mit dieser Festschrift ein kleines Nachschlagwerk der 80-jährigen Vereinstätigkeit geben zu können. Im Jahre 1919, knapp nach Beendigung des 1. Weltkrieges, waren es die tristen Verhältnisse, die Arbeitslosigkeit und Not verursachten. In diesen Zeiten des Nichtstun dürfen, was war da naheliegender, als dem von England importierten Fußball zu fröhnen. Doch einen richtigen Ball konnte man sich nicht leisten, so wurde dem sogenannten "Fetzenlaberl" auf der "Had" (Volksheim) nachgejagt. Natürlich waren hier noch keine Regeln oder sonstiges vom Fußballspiel bekannt. Man jagte dem Ball nach, um sich die Zeit zu vertreiben und etwas Sport zu tätigen. Der damalige Bürgermeister von Kottingbrunn Karl Haindl und seine Brüder Rudolf und Fritz waren es, die diese dem Ball nachjagenden Burschen, zusammenfassten und zu einem Verein vereinigten.
Die Gründungsversammlung wurde im Fabriksrestaurant der LMF in der Südbahnstraße abgehalten. Als erster Obmann des Vereines wurde Karl Haindl gewählt. Um nun dem Verein, der bereits behördlich gemeldet war, auch den nötigen Halt zu verleihen, bildete sich nun zum ersten Mal ein Vereinsvorstand, der sich aus den Herren Karl Haindl, Alexander Toth, Wilhelm Kröll, Rudolf Haindl und Johann Thomas zusammensetzte. Nachdem sich nun der erste Vereinsausschuss gebildet hatte und die ersten Fußballspiele absolviert wurden, war es der Gasthofbesitzer Trauner, der für die Sonntage sein Extrazimmer zur Verfügung stellte, um so den Mannschaften Gelegenheit zu geben, sich umzukleiden. So war nun auch das erste Vereinslokal geboren. Nur Spielfeld hatte man noch lange keines. Es war auch noch lange keine Rede von einem Sportplatz. Doch das Wichtigste - der Arbeitersportclub Leobersdorf war geboren.
Es waren nun die jungen Leute zusammen, die unter Anleitung von Karl Haindl sowohl die Regeln als auch den Fußball zu behandeln lernten. Erst nach und nach fanden sich Burschen von anderen umliegenden Gemeinden mit denen hin und wieder Wettspiele auf selbsthergerichteten Spielfeldern ausgetragen wurden.
Das erste Fußballwettspiel wurde gegen die Mannschaft des Flugfeldes Wiener Neustadt ausgetragen. Die Torstangen waren natürlich auch selbst gebastelt. Vorerst war es nicht möglich in Leobersdorf eine Sportanlage zu schaffen, nachdem die damaligen Gemeindeväter von Leobersdorf dem Treiben der Jugend eher mit Skepsis begegneten. Hier sprang nun der Vater der Gründer, der Gebrüder Haindl, helfend ein. Es wurde der Sportplatz ober der sogenannten Schottergrube (Grenzgasse) geschaffen. Der ASC konnte nun auch auf ein eigenes Spielfeld hinweisen. Damals waren aber auch alle Funktionäre und Spieler gleichviel mit dem jäten von Unkraut und dem Einsammeln von Steinen u. a. auf dem Spielfeld beschäftigt, um nur eine halbwegs annehmbare Möglichkeit zu haben Fußball zu spielen.
Ehrenpräsident Willi Schwan, der hohe Ämter im NÖFV bekleidete, war es, der vom Wiener Sportklub kommend kurz nach der Gründung des Vereines, der damaligen Mannschaft Regeln, Spielwitz und Spielanlagen beibrachte. Er spielte in der Folge für den ASC und trainierte die Mannschaft. In späteren Jahren war er es, der sich als Funktionär und Ratgeber dem Verein immer wieder zur Verfügung stellte. Wenn vorhin von einem eigenen Spielfeld die Rede war, so dürfen Sie sich natürlich kein Spielfeld in den heutigen Verhältnissen vorstellen, ein solcher Platz von früher hat heute nur mehr die Torstangen gemeinsam. Die Vereinslokale wechselten in der Folge natärlich auch des öfteren, da es viele Leute nicht gerne sahen, wenn es manchmal nach einem Sieg lautstark zuging. Doch alle möglichen und unmöglichen Intrigen konnten die jungen Sportler nicht davon abhalten ihren geliebten Fußballsport zu betreiben und ihn bis heute mit viel Engagement und teilweise großen Erfolgen durchzuführen.
Der neugegründete Sportverein ASC Leobersdorf trat im Jahre 1920 dem FAVÖ (Freier-Arbeiter-Verband-Österreichs) als Verbandsverein mit einer Mannschaft bei. Noch im selben Jahr nahm man an der Meisterschaft der 3. Klasse Piestingtal teil. Wie schon in der Geschichte über die Vereinsgründung erwähnt, wurden die Wettspiele bis Ende des Jahres 1934 auf der Anlage ober der Schottergrube (Grenzgasse) ausgetragen.
Erst 1935 war es dann soweit, daß unter dem Bürgermeister von Leobersdorf Reg. Rat Roth und dem damaligen Obmann Peter Bock, der ASC Leobersdorf die Möglichkeit bekam in Leobersdorf auf der heutigen Sportanlage der Hauptschulgemeinde ein Spielfeld zu schaffen. Anfangs war dieses Spielfeld durch einen Fußweg geteilt. Es wurde jedoch trotz dieses Hindernisses, welches in späteren Jahren verschwand, gut und gerne Fußball gespielt.
Im Jahre 1938, ebenfalls unter Obmann Peter Bock wurde mit der Umzäunung begonnen, die erst 1964 fertiggestellt werden konnte. Nun jetzt erst hatte der ASC Leobersdorf seine eigene Sportanlage und konnte darangehen diese auszubauen. So wurde unter Obmann Anton Dunst in späteren Jahren ein Gebäude errichtet, welches die Umkleidekabinen, Waschräume, Bäder und eine Wohnung für den Platzmeister beherbergten. Leider sind durch die Kriegswirren nach dem 2. Weltkrieg alle Aufzeichnungen des ASC verloren gegangen, sodaß wir uns bis zum Jahr 1945 in der Vereinsgeschichte nur auf Erinnerungen stützen können.
In den Jahren 1920 bis 1934 wurde in der Meisterschaft der 3. Klasse Piestingtal und der 2. Klasse Süd gespielt. In der Saison 1922/23 konnte der 1. Meistertitel errungen werden. Infolge des politischen Umschwunges im Jahre 1934 wurde der Verein als Angehöriger der Sportorganisation FAVÖ gesperrt und das gesamte Sportinventar beschlagnahmt. Diese unfreiwillige Unterbrechung währte allerdings nur kurze Zeit. Der Verein wurde unter dem Namen Austria Sportklub wieder anerkannt. Man hatte allerdings das bittere Los zu tragen, ganz von vorne anzufangen. Diesmal spielte der ASC im Wiener Fußball- Verband. Während des Krieges wurde unter Leitung der Herren Hörbiger J., Schmid F. und Toth A. im Deutschen Fußballverband gespielt. Man bedenke, daß zu dieser Zeit der gesamte Vereinsschriftverkehr über Berlin ging. Nach Kriegsende mußte der Verein abermals von vorne beginnen. Es war äußerst schwer die nötigen Sportutensilien zu erstehen.
946 war es dann wieder soweit, daß sich der Verein beim Niederösterreichischen Fußballverband anmelden und an der Meisterschaft der Gruppe Süd B teilnehmen konnte. Leobersdorf wurde hinter dem 1.SC Wiener Neustadt mit einem Punkt Rückstand Zweiter und qualifizierte sich so für den Aufstieg in die NÖ Landesliga. Allerdings mußten vorerst die Aufstiegsspiele mit den anderen Gruppenzweiten bestritten werden. Diese Hürde konnte aber gemeistert werden. Mit Wehmut muß man in der Folge die damaligen Zuschauerziffern zwischen 1000 und 2000, ja sogar einige Male 3000 nachlesen. Leider dauerte das Gastspiel in der Landesliga nur ein Jahr, sodaß der ASC im Jahre 1947 in die 2. Liga absteigen mußte. Dort wurde mit wechselndem Erfolg bis 1954 gespielt.
Am 15. August 1951 kam es zum legendären Ablösespiel von Leobersdorfs einzigen Nationalteamspieler Rudolf Pichler. Austria Wien siegte in diesem denkwürdigen Spiel knapp mit 8 : 5. Bemerkenswert das jeder Leobersdorfer Stürmer dabei ein Tor erzielte. 1953 wechselte auch Alfred Pichler in die oberste Spielklasse und zwar zu Vienna Wien. Im Ablösespiel 1954 ging der Staatsligaverein als 14 : 0 Sieger vom Platz. Durch unüberbrückbare Spielerabwanderungen mußte es aber dann doch einmal zum bitteren Abstieg in die 1. Klasse Süd-Mitte kommen.
Im Spieljahr 1956/57 war es endlich wieder soweit. Der ASC wurde mit 10 Punkten Vorsprung Meister der 1. Klasse Süd Mitte und erreichte den Aufstieg in die 2. Liga Süd. Hier war man bis zum Jahre 1960 immer in der oberen Tabellenhälfte zu finden. Durch neuerliche Spielerabgänge von einigen Leistungsträgern traf den Verein 1961 wieder das Los des Abstiegs.
1965 erkämpfte sich der ASC auf Grund des besseren Torverhältnisses vor dem SC Neunkirchen erneut den Aufstieg in die Unterliga. Nur durch ein bis heute unverständliches Urteil des ÖFB wurde der ASC um die Früchte seiner Bemühungen gebracht und mußte weiter in der 1. Klasse Süd Meisterschaft spielen. Tormanntalent Robert Knoll wechselte 1966 in die Nationalliga zu Austria Wien und später in die Regionalliga zu Enzesfeld/Hirtenberg.
Im Spieljahr 1969/70 erweckte Herbert Perischa besonderes Interesse bei einigen Spitzenklubs und wurde auch vom Wiener Traditionsklub Vienna verpflichtet. Es konnte nun Trainer Anton "Maxl" Polster (Vater des Rekordinternationalen Toni Polster) verpflichtet werden.
Am 31. Mai 1971 wurde das Ablösespiel für Herbert Perischa ausgetragen. Unsere Mannschaft schlug sich sehr ehrenvoll und unterlag nur 4 : 2. Allerdings spielten beim ASC auf Wunsch der Wiener je eine Halbzeit die Vienna-Torhüter Dannhauser bzw. Schroiff im Tor. So wurden die nun folgenden Meisterschaftsetappen mit unterschiedlichem Erfolg absolviert, bis zu der unglücklichen Saison 1975/76, wo der Abstieg in die letzte Spielklasse erfolgte.
Durch viel Idealismus, gezielter Arbeit der Funktionäre und Spieler sowie die Heimkehr der Spieler Falb, Stiepan, Zodl und die Verpflichtung des Ex-DDR-Internationalen Michael Polywka (Deutscher Meister mit Eintracht Braunschweig) gelang es nach zwei- jährigem Kellerdasein im Meisterschaftsjahr 1978/79 den Aufstieg in die 1. Klasse Süd zu erreichen. Dieser Spielklasse blieb man mit sportlichen Höhen und Tiefen bis 1992 treu. Da durch den Hauptschulneubau der Sportplatz verkürzt werden mußte und nur noch dem Schulsport dienen sollte wurde von der Marktgemeinde das Areal an der Enzesfelderstraße zwischen Autobahn und Wasserleitung erworben und dem ASC verpachtet. Für die Planung des Kabinenbaues konnte der ehemalige Spieler und Mitglied des ASC Leobersdorf, Herr Ing. Manfred Koizar gewonnen werden.
Die feierliche Eröffnung des neuen Sportplatzes unter Bürgermeister Franz Gobec und Obmann Erich Bosch fand in Form einer Sportwoche vom 30. Mai bis 3. Juni 1984 statt. An den AktivitÄten nahmen die Leobersdorfer Kindergärten, Schulen sowie verschiedene Vereine teil. Der neugegründete Fan-Club des ASC Leobersdorf organisierte anläßlich 70 Jahre ASC am 8. Juli 1989 das Intertoto-Cup Spiel VIENNA gegen Carl Zeiss Jena (ehemalige DDR).
Der neugewählte Vorstand unter Obmann Ignaz Rosner legte sich 1991 die Erfolgslatte sehr hoch, wurde doch der Meistertitel angepeilt. Trainer Josef Schwarz formte um den slowakischen Mittelfeldspieler Teo Fodor und Franz Wortischek eine homogene Mannschaft die auf Anhieb den Meistertitel nach Leobersdorf holte.
In der Spielsaison 1994/95 gelang dem ASC nach drei Jahren in der Unterliga Süd-Südost der nächste Meistertitel. Obmann Petermair konnte den ehemaligen Bundesligaspieler Christian Rührl als neuen Trainer gewinnen, welcher die Mannschaft um Visna, Wortischek und Posseth für höhere Aufgaben aufbaute. Im Herbst 1994 wurde dem ASC Leobersdorf eine große Ehre zuteil.
Am 8. Oktober gastierte die Österreichische Fußballnationalmannschaft unter Teamchef Herbert Prohaska auf unserer Sportanlage. Trotz schlechten Wetter kamen über 1200 Besucher zu diesen Event um den Stars aus nächster Nähe auf die Beine zu sehen. Insgesamt wurde vom ORF fast eine halbe Stunde über diese Begegnung, welche 8:0 für das ÖFB-Team endete, berichtet.
Nach dem Meistertitel in der Unterliga stieg der Verein in die Oberliga Ost auf. Da diese Liga aus Leobersdorfer Sicht geografisch ungünstig war, beschloß man abermals den Aufstieg zu versuchen. Prompt gelang dem Neuling der Durchmarsch in der Oberliga Ost und man stieg in der Saison 1995/96 als überlegener Meister mit dem Rekordpunktevorsprung von 14 Zählern in die 2. Landesliga Ost auf. Bemerkenswert war, daß in 15 Heimspielen kein einziger Punkt abgegeben wurde. Torschützenkönig wurde mit 18 Treffern Christian Posseth. Im ersten Jahr in der zweithöchsten Spielklasse von Niederösterreich belegte der ASC den 10 Tabellenrang.
In der letzten Saison 1997/98 wurde der sportlich größte Erfolg der Vereinsgeschichte errungen. Der ASC wurde mit dem 5. Tabellenplatz nicht nur bester Bezirksverein sondern belegte in einer inoffiziellen Rangliste von 514 Vereinen den hervorragenden 27. Platz.
Am Sonntag, dem 12. Juli 1998 fand auf unserer Sportanlage das internationale Freundschaftsspiel zwischen Austria Memphis Wien und dem deutschen Zweitligisten FC Energie Cottbus (DFB-Cup-Finalist 1997) statt.
In der abgelaufenen Saison 1998/99 lief es aus sportlicher Sicht weniger gut wie in den vorangegangenen Jahren. Aus finanziellen Gründen wurde der Kader nicht verstärkt. Langzeitverletzte sowie gravierende Eigenfehler führten die Mannschaft ins untere Tabellendrittel. Zuviele Spiele die man ein Jahr zuvor vielleicht mit etwas Glück gewann gingen heuer mit einem Tor Unterschied verloren. Nach einem gelungenen Start folgte eine längere Niederlagenserie. Im Finish drehte der ASC nochmals mächtig auf und die Mannschaft konnte mit drei Siegen und einem Unentschieden den ersehnten Klassenerhalt schaffen.
Erwähnenswert sei noch, das der ASC Leobersdorf in dem, in früheren Jahren ausgetragenen Cupbewerben immer wieder Anlaß zum Aufhorchen gab. Des öfteren war der ASC bis ins Semifinale des NÖ-Cups vorgestoßen.
Abschließend sei noch an die im Jahre 1934 gegründete Handballsektion des ASC erinnert. Diese Mannschaft spielte bis zum Jahre 1938 unter der Patronanz des ASC mit bestem Erfolg in den verschiedenen Klassen des Handballverbandes von Niederösterreich. Während des Krieges war es dann so, daß die Handballer ein eigener Sportkörper in Leobersdorf wurden, was natürlich zeitbedingt war. Doch auch in diesen Jahren brachten es diese Burschen zu höchsten Erfolgen (Finale um die deutsche Meisterschaft). Nach dem Krieg schlossen sich die Sektionen wieder zusammen, es wurde eine Damenmannschaft gegründet und beide, sowohl Damen wie auch Herren erreichten oftmalig den Titel eines niederösterreichischen Meisters. Durch Überalterung der Mannschaft und wegen zu geringem Interesse von Nachwuchsspielern kam es dann in den 50iger Jahren zu einer Spielgemeinschaft der Handballsektion mit dem Badener AC, um sich dann im Jahre 1964 leider gänzlich aufzulösen. Zuvor hatten sie jedoch geradezu sensationelle Erfolge errungen.
10 Jahre Fan-Club ASC Leobersdorf Ende der 80er Jahre überlegten sich einige der treuesten Fans des ASC wie man dem Verein auf längere Zeit regelmäßig helfen könnte. Als oberste Zielsetzung sollte die finanzielle Unterstützung des Clubs gelten. Weiters nahm man sich vor verschiedene gesellschaftliche Veranstaltungen und Schlachtenbummlerfahrten zu organisieren. Mit diesen festen Vorsätzen und voll Tatendrang schritt man am 20. Jänner 1989 im Gasthaus Wegerer zur Gründungsversammlung bei der folgender Vorstand gewählt wurde: 1. Obmann Josef Radakovits 2. Obmann Alfred Heiden 1. Kassier Fritz Jellinek 2. Kassier Erich Bosch 1. Schriftführer Georg König 2. Schriftführer Anton Kompiller Beisitzer Helmut Herzog Der Vorstand des neuen Vereins bewies mit seinen 67 im Gründungsjahr angeworbenen Mitgliedern von Anfang an das mit Einsatz und Idealismus vieles möglich ist. So wurden zahlreiche Fahrten zu Auswärtsspielen organisiert, Preisschnapsen veranstaltet und auch bei etlichen Weihnachtsfeiern stellte sich der Fanclub immer wieder mit Sachspenden wie Trainingsanzügen, Allwetterjacken usw. ein. Als besonderes Ereignis sollte noch das Intertoto-Cup- Spiel Vienna gegen Carl Zeiss Jena erwähnt werden, das am 8. Juli 1989 mit viel Engagement organisiert wurde und die zahlreichen Zuschauer vollauf begeisterte. Auch auf den wichtigsten Gründungsgedanken, der finanziellen Hilfe, wurde natürlich in den letzten 10 Jahren nie vergessen. So wurde zum Beispiel für die Anschaffung des Vereinsbuses eine namhafte Summe bereitgestellt. Die Vereinsleitung des ASC Leobersdorf ist sehr stolz auf ihren Fanclub und sagt an dieser Stelle noch einmal aufrichtig "Danke" für alle Unterstützungen die seit der Gründung bis heute für den Verein geleistet wurden.
Zum 10jährigen Jubiläum sei Obmann Alfred Heiden und seinem noch immer über 60 Mitglieder zählenden Fanclub aufs herzlichste gratuliert, verbunden mit dem Wunsch uns auch weiterhin im Rahmen der Möglichkeiten zu unterstützen.
Auf Initiative von Herrn Karl König wurde der langgehegte Traum eines VIP-Clubs verwirklicht. Mit tatkräftiger Mitarbeit der Herren Faustenhammer, Bredjan, Jellinek, Huber, Borchers, Wortischek, Wilhelm Fridrich und natürlich Karl König gelang es nach kurzer, intensiver Arbeitszeit eine gemütliche VIP-Loge fertigzustellen. Einen Großteil der Finanzierung übernahm Ehrenpräsident Anton Bosch und die Firma Sympatherm. Ein super Ausblick auf's Spielfeld, eigener Parkplatz, VIP-Infoblatt zu jedem Spiel, das sprach sich schnell herum und schon nach kurzer Zeit waren die meisten VIP-Mitgliedschaften vergeben, und so lassen sich nun bei jedem Heimspiel einige treue Gönner mit Ihren Gästen von den charmanten Damen des ASC betreuen.